Interkulturelle Vermittler

Eltern, Erziehungsberechtigte, Lehrpersonen und Akteure aus dem Bildungsbereich können die kostenlose Unterstützung eines interkulturellen Vermittlers beantragen.

Die Vermittler helfen den neu zugezogenen Schülern und ihren Eltern in folgenden Situationen:

  • bei der Erstaufnahme übersetzen sie Informationen über die vorangegangene schulische Laufbahn im Herkunftsland,
  • sie übersetzen bei Eltern-Lehrer-Gesprächen,
  • sie leisten punktuelle oder regelmäßige Hilfe in der Klasse usw.

Im Allgemeinen erleichtern sie die Kommunikation und das gegenseitige Verständnis zwischen den Familien, dem Schüler und den Akteuren des Schulunterrichts.

Einen Online-Antrag stellen

Der Antrag auf interkulturelle Mediation muss online eingereicht werden:

Jeder Antrag auf interkulturelle Mediation muss mindestens sieben Arbeitstage vor dem gewünschten Einsatztermin eingereicht werden.

Antragstellende können nach dem Einsatz über ein Online-Formular Feedback geben, um ihre Erfahrungen zu teilen und zur fortlaufenden Verbesserung dieses Serviceangebots beizutragen:

Welche Sprachen sind verfügbar?

Neben den im Land gebräuchlichen Sprachen sprechen die Mediatorinnen und Mediatoren eine oder mehrere der folgenden Sprachen:

  • Albanisch
  • Arabisch
  • Armenisch
  • Bengalisch
  • Bosnisch
  • Bulgarisch
  • Katalanisch (Spanien)
  • Chinesisch (Kantonesisch)
  • Chinesisch (Mandarin)
  • Koreanisch
  • Kreolisch (Kap Verde)
  • Kreolisch (Guinea-Bissau)
  • Kroatisch
  • Spanisch
  • Farsi
  • Filipino
  • Griechisch
  • Hindi
  • Ungarisch
  • Italienisch
  • Japanisch
  • Kurdisch (Kurmandschi)
  • Kurdisch (Sorani)
  • Mancagne
  • Montenegrinisch
  • Nepalesisch
  • Urdu
  • Punjabi
  • Persisch / Dari
  • Polnisch
  • Portugiesisch
  • Rumänisch
  • Russisch
  • Serbisch
  • Slowakisch
  • Tschechisch
  • Thailändisch
  • Tigrinya
  • Türkisch
  • Ukrainisch
  • Vietnamesisch

 

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