Ausbildung

Für jede Berufsausbildung werden die Kompetenzen definiert, die sich der Schüler während seiner Ausbildung aneignen muss, um seinen Beruf oder sein Handwerk später ausüben zu können. Diese Kompetenzen finden sich in den verschiedenen Bewertungsschemata und Ausbildungsprogrammen wieder.

Der Unterricht ist in Module unterteilt (und nicht in Fächer). Jedes Modul zielt auf die Entwicklung verschiedener Kompetenzen ab und orientiert sich an konkreten beruflichen Situationen. Der Schüler eignet sich sowohl das theoretische als auch das praktische Wissen hierfür an.

Es gibt drei Arten von Modulen:

  • die Basismodule

Sie sind obligatorisch. Werden sie nicht erfolgreich abgeschlossen, können sie nicht kompensiert werden und müssen im folgenden Semester wiederholt werden (module de rattrapage).

  • die Zusatzmodule

Auch sie sind obligatorisch. Werden sie nicht erfolgreich abgeschlossen, können sie zu einem späteren Zeitpunkt der Ausbildung nachgeholt werden.

  • optionale und vorbereitende Module

Sie erweitern den Ausbildungsbereich oder bereiten auf eventuelle Hochschulstudien vor.

 

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